PC Spiele Reviews - Part 3

Review zu Wolfenstein 2: The New Colossus

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FIFA 17 – FIFA Interactive World Cup mit mehr Vereinen

Der Saisonstart des FIFA Interactive World Cup steht kurz bevor und bemüht sich um die Aufmerksamkeit von europäischen Schwergewichten wie Bayern München, Real Madrid und Co. Der Kicker berichtet, dass der FIFA More »

Friday the 13th

Der Schrecken von Crystal Lake kehrt zurück: Jason Voorhees, Kult-Killer aus Friday the 13th, ist nach vielen Jahren wieder Star seines eigenen Videospiels. Die Geschichte hintDer Friday the 13th: The Game von More »

For Honor E3 Trailer

In For Honor wählt ihr eure Klasse und Fraktion und kämpft im Rahmen einer gewaltigen mittelalterlichen Schlacht in Hack-and-Slay-Manier gegen andere Spieler in Teamkämpfen oder allein in der Singleplayer-Kampagne. Dafür stehen euch More »

Quantum Break

Das Hauptaugenmerk von Quantum Break ist seine ambitionierte Story. Der Mehrspielermodus oder ähnliche Zerstreuungen abseits der Kampagne wurden abgeschafft. In der Rolle des Jack Joyce erlebst du, wie ein Experiment außer Kontrolle More »

 

The Witcher 3 – Pro & Contras im Video

 

Wolfenstein – The Old Blood

Als Wolfenstein: The Old Blood Anfang März angekündigt wurde, hatten nur wenige mit einem Add-on zu The New Order gerechnet, noch weniger mit einem Standalone-Prequel. Tja, jetzt ist das Spiel bereits auf dem Markt und wir wollen uns das PC Game mal etwas genauer anschauen. Natürlich sind aus der deutschen Version wieder alle verfassungsfeindlichen Symbole und Aussagen verschwunden.

Anstelle von Hakenkreuzen und SS-Runen sind auf Kisten, Bannern und Uniformen das Wolfenstein-Symbol zu sehen und du kämpfst als B.J. Blazkowicz nicht gegen Nazis, sondern schlicht das Regime. Langsam gewöhnt man sich an diese Zensur und, das ist positiv zu erwähnen, ist das Spiel trotz der teilsheftigen gewalt ungekürzt ist.

Wolfenstein - The Old Blood im Spiele Preview

Die Story von The Old Blood spielt vor den Ereignissen des Hauptspiels, ist aber nur lose mit den Geschehnissen von The New Order verbandelt. Du bist auf der Suche nach einer Regime-Akte, die nähere Infos zur Lage von General Totenkopfs Geheimbasis enthält. Diese Basis ist aus dem ersten Level des Hauptspiels bekannt. Die in zwei Teile und neun Kapitel unterteilte Story von The Old Blood steht auch für sich allein ganz gut.

Die ersten fünf Kapitel der Geschichte spielen in der Burg Wolfenstein. Speziell die Gondelfahrt hinauf nach Wolfenstein, vorbei an der malerischen Siedlung ist ist ein optisches Highlight. Der Kontrast zwischen der bedrohlichen Burg und den beschaulichen Dörfchen ist hervorragend gemacht – ein Pluspunkt an die Macher.

Mit Hilfe deines Partners Wesley kommst du in die Festung und lernst dort den sadistischen Rudi Jäger kennen, die rechte Hand der Burgherrin Helga von Schabbs. Es läuft jedoch nicht ganz nach Plan und schon bald musst du ohne die Akte wieder ins Tal flüchten. Um diese Akte geht es in den vier Kapiteln des zweiten Story-Teils nach. Du gelangst in das nahegelegene Wulfburg, wo von Schabbs eine archäologische Expedition durchführt. Wenn du mehr über die Ausgrabung erfahren willst, solltest du die Augen nach Tagebucheinträgen, Briefen und Notizzetteln offenhalten.

Die Burg Wolfenstein

The Old Blood ist ernst, düster und sogar richtig beklemmend. Sicher, der ganz große Schrecken wie etwa in den KZ- oder Krankenhaus-Szenen von The New Order ist es zwar nicht, aber vor allem der Gefängnislevel direkt nach dem Prolog hat es in sich. Wie würdest du es finden, wenn du über einen Lüftungsschacht zuhören musst, wie ein Gefangener den Wachhunden zum Fraß vorgeworfen wird und dabei panisch um Hilfe schreit?

Ab Kapitel 7 schlägt das Spiel in eine etwas übernatürliche Richtung um. Ab und zu gibt es knackige One-Liner von B.J. oder witzig-skurrile Gags und lockern die düstere Stimmung auf. Achte mal auf die vielen Plakate – hier versteckt sich der ein oder andere wirklich gute Gag. Achte ein bißchen auf deine Umgebung und du kannst zahlreiche Easter Eggs, meist Anspielungen auf andere Bethesda-Games, finden.

Töte um zu überleben

In Sachen Spielgeschehen orientiert sich The Old Blood an The New Order. Kein Wunder, haben wir es doch hier mit einem Add-on zu tun. Trotzdem hätte man sich über ein paar Neuerungen mehr gefreut, denn das einzige wirklich neue Element sind die Kletterwände, die schon aus dem Trailer bekannt sind. Ansonsten gibt es ein paar neue Waffen und Gegnertypen, aber das war es dann auch schon.

Andere Gameplay-Bereiche wurden nicht abgerührt. Der Schwierigkeitsgrad steigt an einigen Stellen, meist aufgrund der vielen Gegner die sich einem entgegen stellen. Trotzdem ist es relativ einfach, eine ganze Basis voller feindlicher Soldaten ungesehen auseinanderzunehmen. Nebenbei sammelst du Healthpacks und Rüstungsteile ein, liest Zeitungsartikel und Tagebucheinträge, sammelst Briefe und Goldbarren oder begibt dich auf die Suche nach versteckten Levelbereichen und Secrets. Sicher, das ist abwechslungsreich und kurzweilig –  aber eben auch nicht neu.

Fazit

Wenn du nach fast 7 Stunden noch nicht genug von The Old Blood hast, gibt es noch zehn Herausforderungen für dich –  zehn Levelabschnitte mit besonders vielen Gegern aus der eigentlichen Kampagne. Dort musst du dein kämpferisches Können beweisen und deine Gegner möglichst schnell und effektiv erledigen. Zur Belohnung warten dann Bronze-, Silber- oder Gold-Auszeichnungen auf dich. Ganz schick, aber braucht es das wirklich?

Wirklich viele Neuerungen konnte man nicht erwarten. Die Gameplay-Formel ist bekannt, aber mit der Burg als tollem Schauplatz ist das Addon absolut gelungen. Insgesamt ist der Preis von nicht ganz 20 Euro völlig in Ordnung.

Casinospiele im Fokus

Die Welt des Casinos hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten stark gewandelt. Neben den klassischen Spielen wie Poker und Black Jack konnten sich viele weitere etablieren. Slot Machine Online und Co. sind mittlerweile salonfähig geworden. Doch was macht den Unterschied zwischen diesen Spielen aus, und wo liegen die Vor- und Nachteile?

Das kleine Spiel

Die Slot Machine Online sind der Hauptbestandteil des sogenannten "kleinen Spiels". Doch der einarmige Bandit hat sich bis heute erstaunlich weiterentwickelt (hier gibt es mehr Informationen zur Funktionsweise der Slot Machine Online). Die mit moderner Elektronik der Online Slot Machine verspricht lang anhaltenden Spielspaß und satte Gewinne. Die Grundidee blieb dagegen seit jeher weitgehend unverändert.

Nach der Einzahlung eines gewissen Einsatzes bei der Online Slot Machine setzen sich bei der bekanntesten Form des Casinospiels verschiedene virtuelle Rollen in Bewegung, welche schließlich nach einer gewissen Zeit zufällig zum Stillstand kommen. Auf diesen Rollen sind verschiedene Symbole abgebildet, die dann je nach der jeweiligen Lage verschiedene Konstellationen bilden. Liegen bestimmte Symbole in einer Reihe, kann der Spieler zum Teil recht hohe Beträge gewinnen.

Neben dieser Spielform gibt es viele weitere Spiele, mit denen Geld gewonnen werden kann. Vor allem die vielen Online Casinos sind hier für ein Spiel zu empfehlen, da die Nutzung sehr sicher und das Angebot von Tag zu Tag größer wird – was den Zustrom in die Hochburgen des Offline-Glücksspiels wie Las Vegas jedoch nicht abebben lässt.

Das große Spiel

Das große Spiel beschreibt die vielen Tisch- und Kartenspiele in deutschen Online Casinos – da die Auswahl an Online Casinos jedoch sehr groß ist, empfiehlt sich ein Blick auf diese Übersicht, um die besten Anbieter herauszufiltern. Vor allem Poker, aber auch Roulette stehen hier hoch in der Gunst der Spieler – die große Medienpräsenz und natürlich zahlreiche Filme, wie in Casino Royal, bei denen reiche und mächtige Menschen am Pokertisch um Millionen spielen, steigerten die Beliebtheit des großen Spiels in deutschen Online Casinos.

Zu den prominentesten Vertretern des Genres gehören Poker, Black Jack und Roulette. Vor allem beim Poker kann der Spieler mit logischem Denken und Statistikwissen das Glück positiv beeinflussen – beim Roulette wiederum ist das nicht möglich. Und dennoch kursieren zahlreiche Strategien und Erfolgsrezepte im Internet und Büchern, welche behaupten, eine unfehlbare Formel entdeckt zu haben, herum. Letztendlich jedoch ist das nur Schwindlerei, auf die man nicht hereinfallen sollte.

Für viele Menschen das anspruchsvollste Spiel sind die verschiedenen Variationen des Pokers. Um an einem gut besetzten Tisch in einem renommierten Casino bestehen zu können, bedarf es einiger Übung. Davon geht auch die große Faszination des Spieles aus.

Die klassischen Casinos haben durch die Konkurrenz aus dem Internet ein schweres Los zu tragen. Doch ihren Glanz haben sie längst nicht verloren. Die Chips auf grünem Samt zu jonglieren ist trotz vieler Live Casinos immer noch etwas anderes – und so bleibt das kleine oder große Spiel in der Spielbank wohl immer auch ein Teil des Glücksspielmarktes. Auch, wenn Online Casinos immer beliebter werden.

Total War: Rome 2 Preview

Erweiterungen für Call of Duty

Call of Duty Fans aufgehorcht: Das Entwicklerstudio Sledgehammer Games arbeitet zur Zeit an weiteren Anpassungen für Advanced Warfare. Das zumindest hat der Studio-Chef Michael Condrey über Twitter verraten.

In den letzten Patches wurden bereits einige Waffen hinsichtlich ihrer Werte angepasst und in der kommenden Erweiterung wird das Waffen-Balancing weiter verfeinert. Michael Condrey verspricht ein Weapon-Tuning für mehr als 15 Waffen im Spiel. Welche Modelle davon konkret betroffen sind, ist bisher nicht bekannt. Ein kleines Detail sickerte jedoch durch: Die Maschinenpistole SN6 wird wohl stärker gemacht.

Des Weiteren wurden durch Condrey noch alternative Wege zum erhalten von Elite-Ausrüstung angedeutet. Das Prestige-Level könnte damit im Zusammenhang stehen. Auf weitere Details müssen wir jedoch noch warten. Spiele Reviews bleibt dran und wird euch mit News und Infos zum Shooter versorgen.

PC Games im Spiele Test

Raven´s Cry im Spiele Test

Tja, was soll man dazu sagen?! Es gibt eben nicht nur Höhepunkte, sondern manchmal muss man als Spiele-Tester auch durch ein tiefes Tal schreiten und dieses mal heißt es Raven´s Cry. Das Adventure Spiel glänzt durch Bugs und Designmängel und selbst am Ende kommt man nicht davon los. Wortwörtlich gesehen, denn als wir nach über 40 Stunden am Ende angelangt sind, landen wir nach kurzer Ladezeit wieder an Deck des Feind-Schiffes und kommen von dort nicht mehr weg.

Vielleicht sollten wir uns auf Grund der vielen Fehler und Unstimmigkeiten aber froh und glücklich schätzen, dass wir überhaupt bis ans Ende gekommen sind. Nach unserer Wertung lohnt sich Raven´s Cry nicht zum Kauf, aber lest selbst.

Christopher Raven auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie

Kurz zur Hintergrund-Story – der Hauptcharakter, Christopher Raven, ist auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Was erstmal ganz interessant klingt, startet mit einer wirren Verfolgung quer durch die Karibik. Jedoch ist das Gnaze schlecht erzählt und wird noch schlechter präsentiert. Es gibt keine Einleitung, keine Einführung – man startet mitten auf dem Meer und steht sich sofort einem spanischen Schiff gegenüber. Warum das so ist? Niemand weiß es!

Ist das erste Seegefecht überstanden, werden so ziemlich alle Piraten-Klischees bedient. Damit nicht genug, die fürt den Fortgang der Geschichte wichtigen Charaktere werden kaum beleuchtet und bleiben ohne jegliches Profil. Die Dialoge sind plump, vorhersehbar und eine Aneinanderreihung von nichtssagenden Phrasen – eine einzige Enttäuschung.

Klar kann man bei einem Adventure-Spiel das sich um Piraten dreht auch Piraten-Klischees bedienen, aber hier es es einfach "to much". Der Bogen ist eindeutig überspannt an Fäkalausdrücken, platten Dialogen und derben Sprüchen – schon nach kurzer Zeit nervt es nur noch.

Platte Dialoge in Fäkalsprache - Ravens Cry

Im Spiele Review haben sich jedoch eine ganze Reihe von technischen Fehlern hinzugesellt. So fehlen nicht unwesentliche Vertonungsabschnitte und auch völlig unverständliche Sprachmixe verschiedener Tonsamples sorgen ordentlich für Verwirrung. Weiterhin gibt es die Vermischung von deutschen und englischen Tonspuren, oder zwar abgespielte Dialogdateien, die aber ohne Gesichtsanimation der betreffenden Figuren stattfinden. Lippensynchrone Vertonung ist nur ansatzweise zu sehen, ein Standart der bei zeitgemäßen Spielen ein MUSS ist. Diese ganzen Mängel bei der Erzählung führen dazu, dass die erlebte Geschichte im Spiel bei uns gen Null tendiert.

Raven's Cry ist bewusst düster, dreckig und brutal gehalten, jedoch erinnert alles daran eher einer schwachen und dramaturgisch billigen Inszenierung. Die Motive von Christopher Raven sind soweit klar, jedoch überhaupt nicht in gute Dialoge umgesetzt, die das Ganze auch nachvollziehbar machen. Allein eine simple Aneinanderreihung von Flüchen und Schimpfkanonaden lassen es einen schwer werden, sich in die Hauptfigur und seiner Rolle als Familienrächer hinein zu versetzen. Stattdessen bekommen wir nur simpleste Action-Rollenspielkost serviert.

Gespart wurde an den Charaktermodellen der NPCs. Die meisten Questgeber wurden schlichtweg kopiert und oftmals sogar die gleichen Sprecherstimmen verwendet. Das sorgt schonmal für Verwirrung denn oft ist nicht ganz klar, zu welcher Person jetzt welche Quest gehört. Nicht besser wird dieser Umstand dadurch, dass die Questdokumentation im Logbuch in Teilen unzureichend und fehlerhaft ist. Das geht sogar so weit, dass wir sogar lediglich mit Platzhaltertexten vorlieb nehmen mussten.

Die dünne Story wird  mit zusätzlichen Elementen wie etwa politischen Intrigenzwischen den vorhandenen Fraktionen der Spanier, Briten und Franzosen aufgemotzt, was jedoch weitestgehend fehlschlägt. Du absolvierst Aufträge aus simplen Bring-und-Hol-Aufgaben. Es geht von einem Hafen zum nächsten und du suchst dabei Gegenstände oder Personen. Etwas interessanter wird es, wenn du eine bestimmte Person ausschalten musst. Das Alles ist altbekannt und prinzipiell auch nicht verkehrt – wenn nur die Umsetzung und Präsentation der Quests in Raven's Cry besser wäre.

Die Zahl deiner Feinde ist groß

Die Küstenstäde selber sind detailliert aufgebaut, jedoch bleibt die Interaktion mit anderen Personen und Objekten Mangelware. Viele Gebäude stehen einfach nur leer oder sind nicht betretbare Kulissen. Durch menschenleere Festungsanlagen zu streifen ist auf Dauer halt wenig spannend. An vielen Stellen passiert schlicht nichts – wollen wir sowas?

Es sind zwar überall NPCs in den Straßen und Gassen der Hafenstädtchen platziert, doch oftmals mit einem fragwürdigen Hintergrund. Wir entdecken kniende Personen, die den Sandboden vor einem Gebäude mit einer Bürste schrubben und gleichzeitig stehen dort Soldaten wie versteinert herum, realistisch ist anders. Was anfangs noch für Erheiterung sorgt, zunehmend jedoch abstossend wird sind die überall besoffenen, torkelnden Seeräuber und jene Piraten, die vor einer Wand stehend auf den Boden kotzen oder pinkeln. Glaubhaft und realistisch ist das Piratenleben jedenfalls nicht dargestellt.

Die zahlreichen Seereisen werden von zufällig angreifenden Schiffen unterbrochen oder du greifst selbst an und klickt schnell auf die auf der Seekarte kurz auftauchenden Icons anderer Schiffe. Dann wird es durchaus mal spannend, denn die Seegefechte in Raven´s Cry sind durchaus gelungen. Die Steuerung deines Schiffes ist einfach und lässt nichts zu wünschen übrig. Du hast verschiedene Schiffsklassen zur Auswahl, auf die ihr im Verlauf des Spiels Zugriff bekommt: Schoner, Galeonen, Fregatten, Kriegschiffe, die Auswahl ist okay. Verschiedene Munitionsarten machen sogar unterschiedliche Gefechtstaktiken möglich. So kannst du mit Kettengeschossen die Segel der Gegner zerfetzen, Schrotladungen dezimieren die Schiffsbesatzung, während Kanonenkugeln und Bomben den Rumpf der Schiffe durchlöchern, dass die Fetzen nur so fliegen. Daumen hoch!

Schiffsgefecht bei Raven´s Cry

Was bleibt nun als Fazit?  Die Grundidee ist durchaus gut gemeint, jedoch fehlt es bei Raven´s Cry an allen Ecken und Enden. Wir haben nichts gegen Piratenklischees, aber was zu viel ist ist zu viel. Zudem sorgen die vielen Bugs, Designentscheidungen und das fehlende Niveau bei Dialogen für jede Menge fehlenden Spielspaß und Verwirrung. Eine Kaufempfehlung können wir nicht aussprechen, denn dazu fiel der Spielbericht zu negativ aus.

Systemvorraussetzungen The Witcher 3

Das man auf The Witcher 3: Wild Hunt länger warten muss als geplant ist für Fans schon schlimm genug, aber jetzt, da die Systemvorraussetzungen für das PC Spiel durchgesickert sind, stock so manchem der Atem. Denn hier wird die ein oder andere Maschine an den Rand ihres Leistungsvermögens gebracht. Was der Rechner leisten muss ist ganz schön happig, also kleiner Tipp: Sollte sowieso demnächst ein neuer rechner angeschafft werden, dann nichts wie los.


Minimale Systemvorraussetzungen

Intel CPU Core i5-2500K 3.3GHz
AMD CPU Phenom II X4 940
Nvidia GPU GeForce GTX 660
AMD GPU Radeon HD 7870
RAM 6GB
OS 64-bit Windows 7 oder 64-bit Windows 8 (8.1)
DirectX 11
HDD Space 40 GB

Empfohlene Systemvorraussetzungen
Intel CPU Core i7 3770 3,4 GHz
AMD CPU AMD FX-8350 4 GHz
Nvidia GPU GeForce GTX 770
AMD GPU Radeon R9 290
RAM 8GB
OS 64-bit Windows 7 oder 64-bit Windows 8 (8.1)
DirectX 11
HDD Space 40 GB

So, der erste Schock sollte verdaut sein, aber auch unangenehme News müssen verkündet werden. Mit dem Erscheinen im Mai (mehr Infos dazu auch hier) werden die Anforderungen wohl kaum gesenkt werden. Es lohnt sich also wirklich darüber nachzudenken, entweder eine komplett neue Maschine zu kaufen oder eben den Rechner aufzurüsten. Wer schon vorgesorgt hat, kann sich entspannt zurücklehnen und auf das PC Game warten.

Hexenjagd der besonderen Art - The Witcher 3

Zombie PC Spiel mit Oculus Rift – Dying Light

Dying Light ist eines der besseren Zombie PC Games und hat schon so manches Herz in die Hose rutschen lassen, dass berichten zumindest Test-Spieler, die schon mal vorab einen Blick drauf werfen durften.. Die wirklich hervorragende Grafik, die tollen Effekte und vor allem die unter die Haut gehenden Zombie-Attacken machen es zu einem echten Kracher unter den Survival Games. Wie jetzt veröffentlicht wurde, soll Dying Light die VR-Brille Oculus Rift unterstützen. Das zumindest gab Lead Designer Maceij Binkowski in einem Interview bekannt.

Der Entwickler Techland hat bereits seit einigen Monaten ein Team rangesetzt, das den Support von Oculus Rift umsetzen soll und mit den bisherigen Tests sehr zufrieden ist. So sei es bereits möglich die VR-Brille aufzusetzen udn sich frei in der post-apokalyptischen Welt zu bewege. Jedoch gäbe es noch einiges zu tun bevor die neue Version marktreif ist.

Bald auch lebensecht - Zombies greifen nach dir

Laut Maceij Binkowski müsse zum Beispiel noch die Funktion der Kamera, die Benutzeroberfläche und einiges mehr angepasst werden. Möglicherweise wird der Support von Oculus Rift noch nicht in der Release-Version von Dying Light enthalten sein, von daher wird es sicher später in Form eines Updates rausgebracht werden.

Mit ein bißchen Fantasie kann man sich aber schon vorstellen, welch schockierende Möglichkeiten mit Oculus Rift möglich sind. Die VR-Brille gibt dir das Gefühl, dich in der virtuellen Welt völlig frei bewegen zu können. Drehst du deinen Kopf, ändert sich auch das Sichtfeld in der 3D-Welt. Bewegst du dich nach vorn, zur Seite oder zurück, werden die Bewegungen auch auf das PC Spiel übertragen. Eine Drehung mit dem Kopf und ein Zombie steht vor dir, da sind stehende Nackenhaare garantiert.

Sie kommen - Zombies machen Jagd auf dich

Techland ist ja bekannt für Zombie-Survival Spiele a la Dead Island und auch Dying Light greift dieses Thema auf. Zu Beginn kannst du zwischen vier Charakteren wählen, die unterschiedliche Stärken und aus der Ego-Ansicht gesteuert werden – also ein idealer Ansatz für Oculus Rift. Neben der großen Bewegungsfreiheit durch die Parkour-Fähigkeiten ist der Tag-Nacht-Wechsel ein zentraler Bestandteil des PC Games. Während du tagsüber nach überlebensnotwendigen Ressourcen suchst, dir Waffen bauen musst und Nebenaufträge erfüllen musst – warten nachts bluttriefende Zombies auf dich. Bis zum Sonnenaufgang geht es allein um dein Überleben und dank der Chrome Engine 6, die DirectX-11-Effekte unterstützt, gibt es an der Grafik nichts zu meckern.

Dying Light soll EndeJanuar weltweit veröffentlicht werden, die USK-Version dann Ende Februar. Da das PC Spiel doch einige brutale Szenen zu bieten hat, wird es für den deutschen Markt eine entschärfte Fassung geben. Wie dem auch sei, in ersten Rezensionen hat das Spiel hervorragende Kritiken bekommen und man darf sich drauf freuen. Wenn dann noch das Bonbon Oculus Rift dazu kommt, ist der Spielspaß garantiert.

Final Fantasy jetzt auch für PC

Final Fantasy ist eine der erfolgreichsten Rollenspiel-Reihen aus japanischen Landen. Das auch die 4.Version von den Entwicklern Square Enix als JRPG portiert werden sollte war schon bekannt, doch der Zeitpunkt kam dann doch etwas überraschend. Und so gibt es seit dieser Woche Final Fantasy IV als PC Version zu kaufen. Bei Steam oder Humble Store könnt ihr für nicht mal ganz 15 Euro das japanische Rollenspiel kaufen.

Ob die Polygon-Optik euch anspricht müsst ihr selbst entscheiden, aber grafisch ist das Ganze sicher nicht auf dem neuesten Stand. Die Grundversion ist bereits 1991 auf Nintendos Heimkonsole Super Nintendo (SNES) erschienden. Nach und nach kamen Umsetzungen für verschiedene andere Plattformen hinzu bis Ende 2007 ein komplett überarbeitetes 3D-Remake für den Nintendo DS auf den Markt kam. Darauf basiert auch die jetzt erschienene PC-Version von Final Fantasy 4. Beibehalten wurde auch die grafische Umsetzung, die sicher nur für Fans ein Augenschmaus ist.

In die PC-Version ist nicht viel Aufwand geflossen. Im Gegensatz zur Nintendo DS-Fassung gibt es lediglich 58 Steam-Achievements, die ihr sammeln könnt. Insgesamt ist Final Fantasy 4 nur etwas für Fans und nicht mehr ganz zeitgemäß.

Final Fantasy IV als PC Rollenspiel