Review zu Wolfenstein 2: The New Colossus

Mit Sturmgewehren im Anschlag feuerte sich der B.J. Blazkowicz bereits im Vorgänger Wolfenstein: The New Order und dessen Prequel Wolfenstein: The Old Blood. Ganz in diesem Sinne schließt MachineGames neuster Ableger Wolfenstein More »

FIFA 17 – FIFA Interactive World Cup mit mehr Vereinen

Der Saisonstart des FIFA Interactive World Cup steht kurz bevor und bemüht sich um die Aufmerksamkeit von europäischen Schwergewichten wie Bayern München, Real Madrid und Co. Der Kicker berichtet, dass der FIFA More »

Friday the 13th

Der Schrecken von Crystal Lake kehrt zurück: Jason Voorhees, Kult-Killer aus Friday the 13th, ist nach vielen Jahren wieder Star seines eigenen Videospiels. Die Geschichte hintDer Friday the 13th: The Game von More »

For Honor E3 Trailer

In For Honor wählt ihr eure Klasse und Fraktion und kämpft im Rahmen einer gewaltigen mittelalterlichen Schlacht in Hack-and-Slay-Manier gegen andere Spieler in Teamkämpfen oder allein in der Singleplayer-Kampagne. Dafür stehen euch More »

Quantum Break

Das Hauptaugenmerk von Quantum Break ist seine ambitionierte Story. Der Mehrspielermodus oder ähnliche Zerstreuungen abseits der Kampagne wurden abgeschafft. In der Rolle des Jack Joyce erlebst du, wie ein Experiment außer Kontrolle More »

 

Total War: Rome 2 Preview

Erweiterungen für Call of Duty

Call of Duty Fans aufgehorcht: Das Entwicklerstudio Sledgehammer Games arbeitet zur Zeit an weiteren Anpassungen für Advanced Warfare. Das zumindest hat der Studio-Chef Michael Condrey über Twitter verraten.

In den letzten Patches wurden bereits einige Waffen hinsichtlich ihrer Werte angepasst und in der kommenden Erweiterung wird das Waffen-Balancing weiter verfeinert. Michael Condrey verspricht ein Weapon-Tuning für mehr als 15 Waffen im Spiel. Welche Modelle davon konkret betroffen sind, ist bisher nicht bekannt. Ein kleines Detail sickerte jedoch durch: Die Maschinenpistole SN6 wird wohl stärker gemacht.

Des Weiteren wurden durch Condrey noch alternative Wege zum erhalten von Elite-Ausrüstung angedeutet. Das Prestige-Level könnte damit im Zusammenhang stehen. Auf weitere Details müssen wir jedoch noch warten. Spiele Reviews bleibt dran und wird euch mit News und Infos zum Shooter versorgen.

PC Games im Spiele Test

Raven´s Cry im Spiele Test

Tja, was soll man dazu sagen?! Es gibt eben nicht nur Höhepunkte, sondern manchmal muss man als Spiele-Tester auch durch ein tiefes Tal schreiten und dieses mal heißt es Raven´s Cry. Das Adventure Spiel glänzt durch Bugs und Designmängel und selbst am Ende kommt man nicht davon los. Wortwörtlich gesehen, denn als wir nach über 40 Stunden am Ende angelangt sind, landen wir nach kurzer Ladezeit wieder an Deck des Feind-Schiffes und kommen von dort nicht mehr weg.

Vielleicht sollten wir uns auf Grund der vielen Fehler und Unstimmigkeiten aber froh und glücklich schätzen, dass wir überhaupt bis ans Ende gekommen sind. Nach unserer Wertung lohnt sich Raven´s Cry nicht zum Kauf, aber lest selbst.

Christopher Raven auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie

Kurz zur Hintergrund-Story – der Hauptcharakter, Christopher Raven, ist auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Was erstmal ganz interessant klingt, startet mit einer wirren Verfolgung quer durch die Karibik. Jedoch ist das Gnaze schlecht erzählt und wird noch schlechter präsentiert. Es gibt keine Einleitung, keine Einführung – man startet mitten auf dem Meer und steht sich sofort einem spanischen Schiff gegenüber. Warum das so ist? Niemand weiß es!

Ist das erste Seegefecht überstanden, werden so ziemlich alle Piraten-Klischees bedient. Damit nicht genug, die fürt den Fortgang der Geschichte wichtigen Charaktere werden kaum beleuchtet und bleiben ohne jegliches Profil. Die Dialoge sind plump, vorhersehbar und eine Aneinanderreihung von nichtssagenden Phrasen – eine einzige Enttäuschung.

Klar kann man bei einem Adventure-Spiel das sich um Piraten dreht auch Piraten-Klischees bedienen, aber hier es es einfach "to much". Der Bogen ist eindeutig überspannt an Fäkalausdrücken, platten Dialogen und derben Sprüchen – schon nach kurzer Zeit nervt es nur noch.

Platte Dialoge in Fäkalsprache - Ravens Cry

Im Spiele Review haben sich jedoch eine ganze Reihe von technischen Fehlern hinzugesellt. So fehlen nicht unwesentliche Vertonungsabschnitte und auch völlig unverständliche Sprachmixe verschiedener Tonsamples sorgen ordentlich für Verwirrung. Weiterhin gibt es die Vermischung von deutschen und englischen Tonspuren, oder zwar abgespielte Dialogdateien, die aber ohne Gesichtsanimation der betreffenden Figuren stattfinden. Lippensynchrone Vertonung ist nur ansatzweise zu sehen, ein Standart der bei zeitgemäßen Spielen ein MUSS ist. Diese ganzen Mängel bei der Erzählung führen dazu, dass die erlebte Geschichte im Spiel bei uns gen Null tendiert.

Raven's Cry ist bewusst düster, dreckig und brutal gehalten, jedoch erinnert alles daran eher einer schwachen und dramaturgisch billigen Inszenierung. Die Motive von Christopher Raven sind soweit klar, jedoch überhaupt nicht in gute Dialoge umgesetzt, die das Ganze auch nachvollziehbar machen. Allein eine simple Aneinanderreihung von Flüchen und Schimpfkanonaden lassen es einen schwer werden, sich in die Hauptfigur und seiner Rolle als Familienrächer hinein zu versetzen. Stattdessen bekommen wir nur simpleste Action-Rollenspielkost serviert.

Gespart wurde an den Charaktermodellen der NPCs. Die meisten Questgeber wurden schlichtweg kopiert und oftmals sogar die gleichen Sprecherstimmen verwendet. Das sorgt schonmal für Verwirrung denn oft ist nicht ganz klar, zu welcher Person jetzt welche Quest gehört. Nicht besser wird dieser Umstand dadurch, dass die Questdokumentation im Logbuch in Teilen unzureichend und fehlerhaft ist. Das geht sogar so weit, dass wir sogar lediglich mit Platzhaltertexten vorlieb nehmen mussten.

Die dünne Story wird  mit zusätzlichen Elementen wie etwa politischen Intrigenzwischen den vorhandenen Fraktionen der Spanier, Briten und Franzosen aufgemotzt, was jedoch weitestgehend fehlschlägt. Du absolvierst Aufträge aus simplen Bring-und-Hol-Aufgaben. Es geht von einem Hafen zum nächsten und du suchst dabei Gegenstände oder Personen. Etwas interessanter wird es, wenn du eine bestimmte Person ausschalten musst. Das Alles ist altbekannt und prinzipiell auch nicht verkehrt – wenn nur die Umsetzung und Präsentation der Quests in Raven's Cry besser wäre.

Die Zahl deiner Feinde ist groß

Die Küstenstäde selber sind detailliert aufgebaut, jedoch bleibt die Interaktion mit anderen Personen und Objekten Mangelware. Viele Gebäude stehen einfach nur leer oder sind nicht betretbare Kulissen. Durch menschenleere Festungsanlagen zu streifen ist auf Dauer halt wenig spannend. An vielen Stellen passiert schlicht nichts – wollen wir sowas?

Es sind zwar überall NPCs in den Straßen und Gassen der Hafenstädtchen platziert, doch oftmals mit einem fragwürdigen Hintergrund. Wir entdecken kniende Personen, die den Sandboden vor einem Gebäude mit einer Bürste schrubben und gleichzeitig stehen dort Soldaten wie versteinert herum, realistisch ist anders. Was anfangs noch für Erheiterung sorgt, zunehmend jedoch abstossend wird sind die überall besoffenen, torkelnden Seeräuber und jene Piraten, die vor einer Wand stehend auf den Boden kotzen oder pinkeln. Glaubhaft und realistisch ist das Piratenleben jedenfalls nicht dargestellt.

Die zahlreichen Seereisen werden von zufällig angreifenden Schiffen unterbrochen oder du greifst selbst an und klickt schnell auf die auf der Seekarte kurz auftauchenden Icons anderer Schiffe. Dann wird es durchaus mal spannend, denn die Seegefechte in Raven´s Cry sind durchaus gelungen. Die Steuerung deines Schiffes ist einfach und lässt nichts zu wünschen übrig. Du hast verschiedene Schiffsklassen zur Auswahl, auf die ihr im Verlauf des Spiels Zugriff bekommt: Schoner, Galeonen, Fregatten, Kriegschiffe, die Auswahl ist okay. Verschiedene Munitionsarten machen sogar unterschiedliche Gefechtstaktiken möglich. So kannst du mit Kettengeschossen die Segel der Gegner zerfetzen, Schrotladungen dezimieren die Schiffsbesatzung, während Kanonenkugeln und Bomben den Rumpf der Schiffe durchlöchern, dass die Fetzen nur so fliegen. Daumen hoch!

Schiffsgefecht bei Raven´s Cry

Was bleibt nun als Fazit?  Die Grundidee ist durchaus gut gemeint, jedoch fehlt es bei Raven´s Cry an allen Ecken und Enden. Wir haben nichts gegen Piratenklischees, aber was zu viel ist ist zu viel. Zudem sorgen die vielen Bugs, Designentscheidungen und das fehlende Niveau bei Dialogen für jede Menge fehlenden Spielspaß und Verwirrung. Eine Kaufempfehlung können wir nicht aussprechen, denn dazu fiel der Spielbericht zu negativ aus.

Systemvorraussetzungen The Witcher 3

Das man auf The Witcher 3: Wild Hunt länger warten muss als geplant ist für Fans schon schlimm genug, aber jetzt, da die Systemvorraussetzungen für das PC Spiel durchgesickert sind, stock so manchem der Atem. Denn hier wird die ein oder andere Maschine an den Rand ihres Leistungsvermögens gebracht. Was der Rechner leisten muss ist ganz schön happig, also kleiner Tipp: Sollte sowieso demnächst ein neuer rechner angeschafft werden, dann nichts wie los.


Minimale Systemvorraussetzungen

Intel CPU Core i5-2500K 3.3GHz
AMD CPU Phenom II X4 940
Nvidia GPU GeForce GTX 660
AMD GPU Radeon HD 7870
RAM 6GB
OS 64-bit Windows 7 oder 64-bit Windows 8 (8.1)
DirectX 11
HDD Space 40 GB

Empfohlene Systemvorraussetzungen
Intel CPU Core i7 3770 3,4 GHz
AMD CPU AMD FX-8350 4 GHz
Nvidia GPU GeForce GTX 770
AMD GPU Radeon R9 290
RAM 8GB
OS 64-bit Windows 7 oder 64-bit Windows 8 (8.1)
DirectX 11
HDD Space 40 GB

So, der erste Schock sollte verdaut sein, aber auch unangenehme News müssen verkündet werden. Mit dem Erscheinen im Mai (mehr Infos dazu auch hier) werden die Anforderungen wohl kaum gesenkt werden. Es lohnt sich also wirklich darüber nachzudenken, entweder eine komplett neue Maschine zu kaufen oder eben den Rechner aufzurüsten. Wer schon vorgesorgt hat, kann sich entspannt zurücklehnen und auf das PC Game warten.

Hexenjagd der besonderen Art - The Witcher 3

Zombie PC Spiel mit Oculus Rift – Dying Light

Dying Light ist eines der besseren Zombie PC Games und hat schon so manches Herz in die Hose rutschen lassen, dass berichten zumindest Test-Spieler, die schon mal vorab einen Blick drauf werfen durften.. Die wirklich hervorragende Grafik, die tollen Effekte und vor allem die unter die Haut gehenden Zombie-Attacken machen es zu einem echten Kracher unter den Survival Games. Wie jetzt veröffentlicht wurde, soll Dying Light die VR-Brille Oculus Rift unterstützen. Das zumindest gab Lead Designer Maceij Binkowski in einem Interview bekannt.

Der Entwickler Techland hat bereits seit einigen Monaten ein Team rangesetzt, das den Support von Oculus Rift umsetzen soll und mit den bisherigen Tests sehr zufrieden ist. So sei es bereits möglich die VR-Brille aufzusetzen udn sich frei in der post-apokalyptischen Welt zu bewege. Jedoch gäbe es noch einiges zu tun bevor die neue Version marktreif ist.

Bald auch lebensecht - Zombies greifen nach dir

Laut Maceij Binkowski müsse zum Beispiel noch die Funktion der Kamera, die Benutzeroberfläche und einiges mehr angepasst werden. Möglicherweise wird der Support von Oculus Rift noch nicht in der Release-Version von Dying Light enthalten sein, von daher wird es sicher später in Form eines Updates rausgebracht werden.

Mit ein bißchen Fantasie kann man sich aber schon vorstellen, welch schockierende Möglichkeiten mit Oculus Rift möglich sind. Die VR-Brille gibt dir das Gefühl, dich in der virtuellen Welt völlig frei bewegen zu können. Drehst du deinen Kopf, ändert sich auch das Sichtfeld in der 3D-Welt. Bewegst du dich nach vorn, zur Seite oder zurück, werden die Bewegungen auch auf das PC Spiel übertragen. Eine Drehung mit dem Kopf und ein Zombie steht vor dir, da sind stehende Nackenhaare garantiert.

Sie kommen - Zombies machen Jagd auf dich

Techland ist ja bekannt für Zombie-Survival Spiele a la Dead Island und auch Dying Light greift dieses Thema auf. Zu Beginn kannst du zwischen vier Charakteren wählen, die unterschiedliche Stärken und aus der Ego-Ansicht gesteuert werden – also ein idealer Ansatz für Oculus Rift. Neben der großen Bewegungsfreiheit durch die Parkour-Fähigkeiten ist der Tag-Nacht-Wechsel ein zentraler Bestandteil des PC Games. Während du tagsüber nach überlebensnotwendigen Ressourcen suchst, dir Waffen bauen musst und Nebenaufträge erfüllen musst – warten nachts bluttriefende Zombies auf dich. Bis zum Sonnenaufgang geht es allein um dein Überleben und dank der Chrome Engine 6, die DirectX-11-Effekte unterstützt, gibt es an der Grafik nichts zu meckern.

Dying Light soll EndeJanuar weltweit veröffentlicht werden, die USK-Version dann Ende Februar. Da das PC Spiel doch einige brutale Szenen zu bieten hat, wird es für den deutschen Markt eine entschärfte Fassung geben. Wie dem auch sei, in ersten Rezensionen hat das Spiel hervorragende Kritiken bekommen und man darf sich drauf freuen. Wenn dann noch das Bonbon Oculus Rift dazu kommt, ist der Spielspaß garantiert.

Final Fantasy jetzt auch für PC

Final Fantasy ist eine der erfolgreichsten Rollenspiel-Reihen aus japanischen Landen. Das auch die 4.Version von den Entwicklern Square Enix als JRPG portiert werden sollte war schon bekannt, doch der Zeitpunkt kam dann doch etwas überraschend. Und so gibt es seit dieser Woche Final Fantasy IV als PC Version zu kaufen. Bei Steam oder Humble Store könnt ihr für nicht mal ganz 15 Euro das japanische Rollenspiel kaufen.

Ob die Polygon-Optik euch anspricht müsst ihr selbst entscheiden, aber grafisch ist das Ganze sicher nicht auf dem neuesten Stand. Die Grundversion ist bereits 1991 auf Nintendos Heimkonsole Super Nintendo (SNES) erschienden. Nach und nach kamen Umsetzungen für verschiedene andere Plattformen hinzu bis Ende 2007 ein komplett überarbeitetes 3D-Remake für den Nintendo DS auf den Markt kam. Darauf basiert auch die jetzt erschienene PC-Version von Final Fantasy 4. Beibehalten wurde auch die grafische Umsetzung, die sicher nur für Fans ein Augenschmaus ist.

In die PC-Version ist nicht viel Aufwand geflossen. Im Gegensatz zur Nintendo DS-Fassung gibt es lediglich 58 Steam-Achievements, die ihr sammeln könnt. Insgesamt ist Final Fantasy 4 nur etwas für Fans und nicht mehr ganz zeitgemäß.

Final Fantasy IV als PC Rollenspiel

The Crew – MMP Sport-Rennspiel

Nach mehrmonatiger Verschiebung ist es endlich so weit – The Crew geht an den Start. Das lang erwartete Rennspiel konnte die Beta-Phase abschließen und soll Mitte November auf dem Markt erscheinen. Nicht nur als PC Spiel, sondern auch für PS4, Xbox One und Xbox 360. Im ersten Test können wir sagen – es lohnt sich!

Erstmal kurz zum Hintergrund: In der Rolle eines Kleinverbrechers seid Ihr durch Verrat im Knast gelandet, habt Eure Strafe abgebrummt und kaum auf freiem Fuss, wollt Ihr Rache. Die Story in der Form ist natürlich nicht neu, aber als Hintergrundgeschichte reicht sie auch, schließlich geht es hier um ein Rennspiel und für ein gutes Gameplay ist so eine abgefahrene Story nicht schlecht. Das Spiel erhält dadurch Struktur und gerade in den Weiten Amerika´s ist das auch nötig. Allein um die Staaten von Ost nach West zu durchqueren, sind je nach gewählter Route und Auto bis zu anderhalb Stunden nötig – eine gute Kondition ist also gefragt.

Neben den großen Metropolen wie New York, Chicago, Los Angeles oder Detroit gibt es auch zahlreiche kleine Siedlungen, Gewerbegebiete, Wälder und weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie das Washington Monument oder den Grand Canyon.  Die Karte als Übersicht ist nicht nur nötig, sondern auch auch gut gestaltet. Die Areale sind abwechslungsreich und bieten neben den Missions-Abläufen auch grafische Highlights. Wenn Ihr einen Ort auf der Karte einmal erreicht habt, könnt Ihr mit einem Klick jederzeit wieder dorthin springen. Hier können wir einen dicken Pluspunkt vergeben.

Sport PC Games - The Crew

Die Gefahr bei einer so großen Karte besteht natürlich darin, dass schnell Langeweile aufkommt. Im ersten Review konnten wir davon aber noch nichts festestellen. Überall gibt es kleine und große Nebenmissionen die für viel Abwechslung sorgen. Gezählt haben wir sie nicht, aber insgesamt dürfte es in die Tausende gehen. Neben den bekannten Checkpoint-Rennen, Street Races oder Zerstörungs-Rennen könnt Ihr spezielle Aufgaben erfüllen die mehr oder minder schwer zu erfüllen sind.

Ebenso abwechslungsreich geht es bei der Hauptmission zu. Anstatt allein auf einem Auto die Mission zu erledigen, kommen nach und nach fremde Auto´s ins Spiel und werden deinem Fuhrpark hinzugefügt. Insgesamt hast du fünf verschiedene Arten von Auto´s zur Wahl. Mit den Street Cars absolvierst du die klassischen Stadtrennen, während du mit den aufgemotzten Auto´s eher im freien Gelände unterwegs bist. Die hochpushten Performance Cars sind voll auf Geschwindigkeit ausgerichtet, die Circuit Cars für die Rundkurse. Alles in allem sind es knapp 40 linzensierte Auto´s  – das hast du die Qual der Wahl.

PC Spiele Im Test - The Crew

Was wirklich hervorragend ist: Tuning! Ob mehr PS, neues Getriebe, Reifen oder Differential, du kannst deine Karre richtig aufmotzen. Für das Tuning stehen dir zahlreiche Lackierungen, Spoiler, Sticker oder andere Kleinigkeiten zur Verfügung und Du kannst dich richtig austoben. Die Erweiterungen bekommt Ihr als Belohnung für erledigte Missionen. Für jeden Auftrag erhaltet Ihr neue Autoteile, die Ihr dann an Eurem Wagen verwenden könnt. Wer jedoch ganz spezielle Ausrüstungsgegenstände möchte, muss erst durch gute Fahrleistungen ein bestimmtes Level erreichen. Im Games Review hat sich dieses Belohnungssystem hervorragend gemacht.

Insgesamt hat The Crew dadurch den Charakter eines Auto-MMORPG. Es macht durchaus Spaß Autoteile zu sammeln um dann dein Gefährt aufzumotzen. Im Spiele Test haben wir festgestellt, dass es aktuell 50 Level Caps gibt. In relativ kurzer Zeit konnten wir so viele Erfahrungspunkte sammeln, dass schnell Level 10 erreicht wurde. Es ist zu hoffen, dass die Level-Up-Anforderungen in der Endversion angehoben werden, denn ansonsten ist zu befürchten, dass es schnell zu einem Motivationsverlust kommt.

Der Titel besagt es schon, eine Crew besteht aus mehreren Mitgliedern. Mit wenigen Klicks könnt Ihr Euch auf Eurem Server mit anderen Spieler in einem Team zusammenschließen und die Missionen zusammen absolvieren. Das System ist sehr gut gekungen und die Idee des MMOG wird damit nochmal deutlich herausgestellt. Gerade bei der Verfolgung feindlicher Fahrzeuge sind zusätzliche Helfer eine gern gesehene Unterstützung. Die Zusammenarbeit mit anderen Spielern ist jedoch kein Muss. Wenn Du für Dich allein spielen willst, kannst Du die Missionen auch für Dich erfüllen.

The Crew erinnert an alte Arcade-Racer wie Need for Speed und weniger an Gran Tourismo oder Project CARS. Die Steuerung der Wagen ist durchweg gut gelungen und unterscheidet sich von Wagen zu Wagen. Grafisch kann The Crew nicht ganz mit den Top-Rennspielen mithalten. Dies ist sicher der Tatsache geschuldet, dass die riesige Spielwelt ihre technischen Ressourcen fordert. Das Spiel läuft auch nur mit 30 Bildern pro Sekunde, also deutlich weniger als die Konkurrenz. Insgesamt darf man sich aber auch ein vielversprechendes Rennspiel freuen, dass viel Abwechslung bietet, jede Menge Spielspaß und zahlreiche interessante Missionen.

Wer den besonderen Kick sucht, z.B. beim playmillion casino, kann viel verlieren, aber auch viel gewinnen.

Modors Schatten – Neuer Release Termin

Laut einer Pressemitteilung von Publisher Warner Bros. Interactive kommt auf Grund der großen Nachfrage das Adventure PC Game Mittelerde: Modors Schatten eine Woche eher auf den Markt als ursprünglich geplant. Bereits am 2.Oktober können Tolkien-Fans das PC Spiel kaufen, zeitlgleich mit dem Erscheinen für PS4 und Xbox One. Und die Vorfreude soll nicht ganz umsonst sein, denn die Entwickler von Monolith Productions haben angekündigt, dass der Stil von Tolkien mit Respekt behandelt wird und das die Handlung des kommenden Action PC-Spiels eine brücke zwischen Der Hobbit und Der Herr der Ringe schlagen soll. Neu ist das Nemesis System, dass bereits mit Spannung erwartet wird.

Adventure PC Games - News über Mittelerde - Modors Schatten

Dieses Features soll deinen Feinden mehr Persönlichkeit verleihen und die Spielreiz deutlich erhöhen. Jeder deiner Gegner wird ein einzigartiges Aussehen haben, persönliche Stärken und Schwächen. Ebenso sollen Sie auf Begegnungen mit dessen Helden reagieren und je nach seinen Taten verändert sich die Handlung des PC Games. Für die Hintergrund-Story wurde Christian Cantamessa engagiert, bekannt von Red Dead Redemption, wir können also gespannt sein. Mehr Infos, Rezensionen und das PC Spiel im Test wird es in naher Zukunft geben. Wir bleiben am Ball und werden euch informieren sobald es News über Mittelerde: Modors Schatten gibt.

PC Spiele Im Test - Modors Schatten Release Termin